Scharfer Hahnenfuß – Ranunculus acris.

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Weitere Namen bzw. Arten der Pflanze

ca. 850 Arten Hahnefußgewächs, z. B.

  • Flutende Hahnenfuß
  • Gletscher-Hahnenfuß
  • Eisenhutblättrige Hahnenfuß
  • Platanenblättrige Hahnenfuß
  • Knollige Hahnenfuß
  • Kriechende Hahnenfuß
  • Wald-Hahnenfuß
  • Wollige Hahnenfuß
  • Gold-Hahnenfuß
  • Zungen-Hahnenfuß
  • Asiatischer Hahnenfuß
  • Gift-Hahnenfuß
  • Butterblume

Verbreitung

  • Europa
  • Asien
  • Nordamerika

Vorkommen

  • auf Wiesen und Weiden

Giftige Teile der Pflanze

  • ganze Pflanze
  • inklusive Wurzeln

Grad der Giftigkeit

  • giftig

Giftstoff

  • Protoanemonin
  • Anemonin
  • Saponine

Vergiftungserscheinungen

  • Durchfall
  • Störungen des Nervensystems
  • Entzündungen der Mundschleimhäute

Behandlung

Den Tierarzt rufen!

Hinweise

Im getrockneten Zustand, im Heu, ungiftig. In Silage erst nach Monaten ungiftig.

Es gibt verschiedene Hahnenfußgewächse mit entsprechend unterschiedlichem Giftigkeitsgrad.

Gefährlich sind die Pflanzen, wenn sie in größeren Mengen auf den Weiden auftreten. Aufgrund des scharfen Geschmacks meiden Weidetiere die Pflanze. Aber durch Mähen von Weiden und Wiesen wird das Wachstum und die Vermehrung der Pflanze vorangetrieben. Die dann entstehenden jungen Triebe besitzen (für 6 – 7 Wochen) noch keine Bitterstoffe, aber die Giftstoffe. Diese werden von Pferden gefressen.

In der Homöopathie und Pflanzenheilkunde wird das frische Kraut äußerlich eingesetzt.

 

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