fbpx

Tod durch Ahornsamen – Pferde sterben an Weidemyopathie

Es wurde bereits mehrmals darauf hingewiesen, das Ahornsamen des Bergahrons giftig sind. Die Pferde nehmen diese oft unbemerkt mit Laub und Gräsern auf. Die Ahornsamen sind der Auslöser für die meist tödlich verlaufende atypische Weidemyopathie auch auch atypische Myoglobinurie der Weidepferde genannt.

Einige Verhaltensregeln, um dein Pferd zu schützen

  • Sperre das Gebiet weiträumig ab, wo du Ahornsamen auf deiner Koppel / Weide gefunden hast.
  • Füttere ausreichend Heu- und Mischfutter in Raufen zu. Das Futter darf auf keinen Fall auf dem Boden liegen – so verminderst du die Möglichkeit, das dein Pferd unbeabsichtigt den Samen mit dem Futter aufnehmen kann. (Heu und Futterstroh haben sich bewährt)
  • Überprüfe regelmäßig deine Weiden!

Diesen Beitrag dazu haben wir bei bei den Kollegen von propferd.at gefunden.

Hier geht es zum kompletten Beitrag bei www.propferd.at/: –>Tod durch Ahornsamen: 15 Pferde in Salzburg an Weidemyopathie gestorben<–

 

Bergahorn verursacht atypische Weidemyopathie

Die Samen des Bergahron verusachen die für Pferde meist tödliche atypische Weidemyopathie. Die Gefahr ist im Herbst besonders groß!

 

Anhänge

Verwandte Artikel

thumbnail
hover

Woran erkennst du, dass dein Pferd...

Pferde besitzen rund 520 verschiedene Muskeln (Oberflächige Muskulatur, Tiefenmuskulatur, etc). Sie nehmen in etwa 40% der Gesamtmasse des ...

thumbnail
hover

Kreativität auf der Pferdekoppel

Kreativität auf der Pferdekoppel Auf einer Pferdekoppel in Thüringen stehen kreative Unterstände, die als Sonnenschutz für die Pferde di...

thumbnail
hover

So testest du die Qualität deines...

Natürlich wollen wir unseren Pferden nur beste Qualität füttern. Da stellt sich natürlich schnell die Frage, ist unser Futter wirklich v...